Brennstoffe

Die Feuerungsanlagen der von REKA sind speziell darauf hin entwickelt worden, mit allen biogenen Brennstoffen umgehen zu können. Verbrannt werden kann somit prinzipiell jeder Brennstoff, welcher für die Schneckenbeschickung aufbereitet worden ist mit einer maximalen Feuchtigkeit von 50%. Jedoch ist darauf abzustellen, ob die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Verbrennung des gewählten Brennstoffes gegeben sind und ob die installierte Filteranlage fähig ist das Rauchgas in einen emissiongrenzenkonformen Zustand zu versetzen. 

 

Die Öfen von REKA heben sich aufgrund ihrer Herkunft aus dem Industrieanlagenbau deutlich im Bereich der Haltbarkeit vom Mitbewerb ab. Im Speziellen wurde bei der Entwicklung darauf Wert gelegt, dass der Kessel eine möglichst ausgeprägte Resistenz gegenüber jenen Stoffen aufweist, welche bei der Verbrennung von biogenen Materialien frei werden. Jedoch muss darauf hingewiesen werden, dass die Verbrennung von aggressiven Materialien die Lebensdauer eines Kessels erheblich herabsetzen kann. Dieser Entwicklung kann jedoch durch die korrekte Aufbereitung (z.B.: Kalkbeimengung) des Brennstoffes entgegengewirkt werden.

Es ist daher äußerst wichtig die bevorzugten Brennstoffe schon bei der Planung der Anlage zu berücksichtigen.

 

Die bei ATG erhältlichen Energietechnik-Systeme von REKA  sind für folgende Brennstoffe geeignet:

  • Holzpellets
  • Strohpellets und ähnliche pelletierte Brennstoffe
  • Energiekorn
  • Hackschnitzel (frisch oder trocken)
  • Getreideabfall
  • Pressrückstände (z.B.: Raps und andere Ölsaaten)
  • Stroh gelb oder grau (mit oder ohne Getreide)
  • Elefantengras
  • Miscanthus
  • Sägespäne
  • Sägemehl
  • Kohle


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